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BOMAG investiert 1 Mio. EUR in die Ausbildung junger Menschen
Baubeginn für die Erweiterung des Ausbildungszentrums

Der Baumaschinenhersteller BOMAG investiert weiterhin in den Standort in Boppard und in seine Zukunft: Das Unternehmen feierte am 5. Juli 2012 den Start der Erweiterung des bestehenden Ausbildungszentrums.


Ausbildung wurde bei BOMAG immer schon „Groß“ geschrieben – mit rund 1.400 Mitarbeitern ist der Baumaschinenhersteller nicht nur der größte Arbeitgeber der Region. Das Unternehmen bietet derzeit auch insgesamt 70 jungen Menschen die verschiedensten Ausbildungen im Produktions-, kaufmännischen und technischen Bereich an und ist damit einer der größten Ausbildungsbetriebe.

„Unser Unternehmen braucht gut ausgebildete junge Leute, damit sichern wir unsere eigene Zukunft,“ so Thomas Merfeld, Geschäftsleitung Personal. „Deswegen bieten wir unseren Auszubildenden nicht nur optimale Lernbedingungen, sondern auch eine individuelle Betreuung.“ Das Ergebnis dieses Engagements zahlt sich aus, denn sowohl der technische als auch kaufmännische Nachwuchs der BOMAG zählt häufig zu den Besten des Jahrgangs. Die jungen Leute werden darüber hinaus aber auch in ganz praktischen Dingen durch ein attraktives Rahmenprogramm auf den Berufseinstieg vorbereitet. Workshops zur Verbesserung der Lernmethoden oder zum Umgang mit Prüfungsangst stehen genauso auf dem Plan wie Seminare zu den wichtigsten Grundregeln der Finanz- und Versicherungsplanung oder Fahrsicherheitstrainings mit dem eigenen PKW sowie die Vermittlung und Entwicklung persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen.

Um auch in Zukunft die besten Voraussetzungen für seine Auszubildenden zu schaffen, investiert das Unternehmen jetzt 1 Mio. EUR in eine Erweiterung seines Ausbildungszentrums für gewerbliche Berufe. Das heutige Zentrum wird um insgesamt 550 m² erweitert, aufgeteilt in zwei Geschosse. Gleichzeitig werden die Ausstattung mit Werkzeugmaschinen und die technische Ausrüstung schrittweise auf einen Stand gebracht, der allen zukünftigen Anforderungen eines modernen Ausbildungszentrums gerecht wird. Ab 2013 sollen hier in den nächsten Jahren bis zu 90 junge Damen und Herren den ersten Schritt in ihr Berufsleben gehen und zusätzlich jährlich ca. 100 Schüler/innen und Studierende erste Erfahrungen in der praktischen Arbeit in einem metallverarbeitenden Unternehmen erwerben.
 
 
 
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