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BOMAG: Spatenstich für den Bau der modernsten Bandagenfabrik der Welt
Größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens

BOMAG, Weltmarktführer in der Verdichtungstechnik, feierte am 15. Juni 2012 den Spatenstich für den Bau der weltweit modernsten Bandagenfabrik ihrer Art. Damit wird das Stammwerk in Boppard weiter ausgebaut. Auf 12.600 qm sollen in Zukunft Herstellung, Montage und Lackierung aller Bandagen stattfinden. Das Projekt bedeutet eine Investition von rund 21,5 Mio. Euro und stellt damit die größte Einzelinvestition in der 55-jährigen Geschichte des Unternehmens dar.


Der Baubeginn der neuen Fabrik ist für Juli 2012, der Produktionsstart für Sommer 2013 geplant. Mit der Fertigstellung 2013 kann die bisherige Gesamtkapazität verdoppelt werden. Auf 12.600 qm plus Vordächern und Sozialgebäuden entsteht eine eigenständige Fabrik in der Fabrik. Eine Fertigungsinsel, in der kundenauftragsbezogen nach neuesten Erkenntnissen bezüglich Energieeinsparung, Effizienz, Ergonomie und Arbeitsplatzgestaltung gearbeitet werden wird. Hierzu gehören beispielsweise Wärmerückgewinnungssysteme sowie innovative Fertigungstechnologien, Montage unter Reinraum-
bedingungen und Prozessoptimierungen.

Die bisherigen Produktionsbereiche liegen räumlich weit voneinander entfernt, mit der neuen Fertigungsinsel werden sie an einem Ort gebündelt. Montagenahe Lagerung des Materials, ein stark reduzierter Einsatz von Staplern sowie der Einsatz modernster logistischer Konzepte zur Materialbereitstellung, der verstärkte Einsatz von Robotern und fahrerlosen Transportsystemen und damit ein erhöhter Automatisierungsgrad steigern langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Dennoch steht trotz aller Automatisierung der Mensch im Mittelpunkt der neuen Fabrik. Die Fertigung basiert auf dem Prinzip der Gruppenarbeit und den Grundsätzen einer verstärkten Verantwortung und Entscheidungsfreiheit für jeden einzelnen Mitarbeiter. Da das Material in unmittelbarer Nähe verfügbar sein wird, entstehen kurze Arbeitswege. Unangenehme Arbeiten wie beispielsweise das Waschen oder auch das Spritzlackieren der Bandagen werden durch Roboter ausgeführt. Die zunehmende Automatisierung entlastet somit die Mitarbeiter, führt aber nicht zu einem Abbau von Arbeitsstellen. Im Gegenteil, in der neuen Fabrik werden einmal, wenn die letzte Ausbaustufe erreicht ist, 160 Mitarbeiter beschäftigt sein, nahezu eine Verdoppelung der heutigen Mitarbeiterzahl.
 
 
 
Die Bandage – eines der Herzstücke einer BOMAG Walze.

 
V.l.n.r.: Ralf Junker, Geschäftsführer Produktion, Jörg Unger, Präsident der BOMAG, Dr. Walter Bersch, Bürgermeister der Stadt ...
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