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Boppard, 13. August 2025. Rund 40 Kunden und Händler aus verschiedenen Ländern Europas folgten am 10. Juli 2025 der Einladung zur gemeinsamen Kundenveranstaltung zum Thema „Bodenstabilisierung in Kombination mit flüssigem Additiv“ von BOMAG und Claycrete Global am Hauptsitz von BOMAG in Boppard. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen innovative Ansätze für die Bodenverbesserung mit Fokus auf die Leistungsfähigkeit von BOMAG-Maschinen im Zusammenspiel mit dem flüssigen Additiv Claycrete II.
Nach der Begrüßung durch Philipp Röhrle, Head of Business Unit Milling & Recycling bei BOMAG, präsentierte Lutz Stallgies, Business Development Manager Recycling bei BOMAG, spannende Fakten zur Produktwelt und zur Anwendungstechnik. Im Anschluss stellte Brian Jackman, Inhaber von Claycrete, die Additiv-Technologie seines Unternehmens vor. Der Einsatz von Flüssigadditiven zur Bodenstabilisierung gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere in Regionen mit schwierigen Bodenverhältnissen. Essenziell für ein qualitativ hochwertiges Ergebnis sind Maschinen, die Flüssigkeiten – Wasser mit dem gelösten Additiv – exakt einmischen können. Im Rahmen der Veranstaltungen demonstrierte BOMAG die Umsetzung live auf einem eigens vorbereiteten Gelände.


Der BOMAG RS 460 zeigte eindrucksvoll, wie Additive und Wasser präzise dosiert und homogen in den Boden eingemischt werden. Aber nicht nur der RS 460 kam zum Einsatz: Um den gesamten Prozess – Einmischen von Bindemittel mit anschließender Verdichtung – zu zeigen, fuhren hinter dem RS 460 ein Walzenzug mit Stampffußbandage (BW 211 DH-5), ein Walzenzug mit Glattbandage (BW 219 BVC-5) sowie eine Gummiradwalze (BW 28 RH). Das Ergebnis: eine gleichmäßige Bodenstruktur mit hoher Tragfähigkeit – und das unter nachhaltigen Gesichtspunkten. So konnten sich die Gäste selbst von Effizienz, Ergebnisqualität und der Nachhaltigkeit dieser Anwendungslösung überzeugen.
„Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sowohl bewährte als auch neue Verfahren sicher und wirkungsvoll in ihre Projekte zu integrieren“, erklärt Lutz Stallgies. „Mit unseren Lösungen zeigen wir, dass Bodenrecycling nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch sinnvoll ist. Unsere Maschinen sind so ausgelegt, dass sie Prozesswasser in Kombination mit flüssigen Additiven präzise in den Mischraum eindosieren können.“
„Wir sehen uns als Partner der Bauindustrie – und unsere Technologie ist bewusst offen für unterschiedliche Verfahren“, sagt Philipp Röhrle. „Ob mit Kalk, Zement oder Lösungen wie flüssigen Additiven: Entscheidend ist, dass unsere Kunden mit BOMAG-Maschinen beste Misch- und Endergebnisse erzielen.“
Abgerundet wurde das Event durch eine Besichtigung des BOMAG-Werks und einen Besuch des Trainingszentrums, wo Kunden sich von der hohen Fertigungstiefe und Qualität „Made in Germany“ überzeugen konnten.
