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BOMAG erweitert Produktion in China und weiht neues chinesisches Trainingszentrum ein

Der Bopparder Baumaschinenhersteller BOMAG erweitert zum zweiten Mal seine Produktion in China. Gleichzeitig mit dem Ausbau der Produktion wurde ebenfalls ein neu gebautes Trainingszentrum eingeweiht. Damit schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in der Region.


BOMAG ist seit dem Jahr 2002 mit einer Tochtergesellschaft und einer eigenen Fabrik in China vertreten. War beides zunächst noch ein Unternehmen, an dem auch der langjährige BOMAG Händler BOMA mit 20% beteiligt war, so ist es seit 2006 eine 100%ige Tochtergesellschaft der BOMAG. Im Jahr 2006 wurde die 2002 eingeweihte Fabrik in Fengxian, in der Nähe von Shanghai, bereits zu klein. BOMAG startete mit dem Bau einer neuen Fabrik, unweit des Standortes der alten. Auf einem neuen Gelände von 34.000 qm entstand in Fengxian bis 2007 eine rund 8.100 qm große Anlage. Doch auch die Kapazitäten dieses Werks reichten bald aufgrund des stetig ansteigenden Umsatzes in China und dem asiatischen Raum nicht mehr aus. 2011, also nur fünf Jahre später, begann das Unternehmen mit dem erneuten Ausbau der Produktion.

Das bestehende Werk wurde um 5.300 qm vergrößert, gleichzeitig entstand in Anbindung an die Fabrik ein Trainingszentrum. Plangemäß wurde beides Ende Februar 2012 eingeweiht. Bereits im Jahr 2010 übernahm BOMAG seinen langjährigen Händler in China, BOMA, und verfügt damit jetzt für den chinesischen Markt über ein eigenes Vertriebsnetz, eine großzügig dimensionierte Produktion und ein Trainingszentrum.

Gerade mit dem Bau des Trainingszentrums in China setzt BOMAG klare Zeichen für eine Verstärkung der Kundenbindung sowie der Ausbildung von Verkäufern und Servicetechnikern in China und dem asiatischen Raum – für noch bessere Beratung sowie noch besseren Transfer von Knowhow. Damit, so ist BOMAG überzeugt, schafft das Unternehmen die in der Zukunft wichtigen Voraussetzungen für weiteres Wachstum in der Region.
 
 
 
Die Eingangshalle des neuen Trainingszentrums

 
Symbolisches Durchschneiden des Bandes bei der Einweihung

 
Von zwei Chinesinnen umrahmt: (v.l.n.r.) Jörg Unger, Präsident der BOMAG, Jean-Claude Fayat, General Manager FAYAT Group, ...
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